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Der komplette Wacom Arbeitsbericht
step-by-step Tutorial von Jamiri im September 2002

 

 
 

III. Schritt für Schritt geht es weiter

 
 

Schritt für Schritt 1

Schritt für Schritt 2  
 

 

Schritt für Schritt geht es weiter, wo es sinnvoll erscheint, lege ich neue Ebenen an. Das entspricht dem Maskieren beim traditionellen Arbeiten, dauert aber nur einen Mausklick und gibt auch niemals "Blitzer", ihr wisst schon. Abgesehen davon, dass der Wacom-Stift 512 Drucksensitätsstufen hat, ermöglicht Photoshop ein individuelles Anpassen der Werkzeugspitzen eines Tools, d.h. auch der Kantenschärfe des Farbstrahls. Übertragen auf eine analoge Arbeitssituation hieße das, man könne mit einer Spritzpistole einen lupenrein abgezirkelten 2-Meter-Durchmesser-Kreis auf eine Hauswand sprühen. Oder eine Nagelbettentzündung auf einen 4mm breiten Fingernagel; ohne Maske und mit nur einmal Knopfdrücken! Ich bin im Paradies.
Fast. Der G3 ist zu langsam.

 

 
  Schritt für Schritt 3 Schritt für Schritt 4  
 

 

Dank der frei wählbaren Darstellungsgröße könnte ich alle Personen im Hintergrund fotorealistisch auspingeln. Ich verzichte aber darauf, weil sie später auf der gedruckten Seite nur so groß sind wie ein Stück Konfetti. Dazu muß man sich quasi "erziehen": nicht, nur weil "alles geht" auch auf jedem Millimeter "alles" zu machen. Die Erfahrung lehrt, dass man einer Arbeit damit das "Leben" nimmt. Noch ein Vorteil von Photoshop: bereits bearbeitete Ebenen, auf denen ich gerade nicht male, kann ich ausblenden, um so noch optimalere Kontrolle über den aktuellen Arbeitsschritt zu haben.

Dies ist das 21. Jahrhundert.

 

 
     
     
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